Baustil

Die 15 Weiler, aus denen der Ort besteht (Heivilan im Plodnerischen Dialekt), liegen dicht nebeneinander im Talgrund.
Sie haben ihr ursprüngliches Aussehen im Laufe der Zeit weitgehend bewahrt.

Der für Sappada typische Baukomplex besteht in der Regel aus zwei Gebäuden: dem Wohnhaus (Haus) und dem Stall (Stòol) mit Scheune (Dille).
Jedes Haus der Weiler war bäuerlich-schlicht, aber groß und zweckmäßig und im Blockbau praktisch vollständig aus Holz errichtet: dabei werden auf einem Steinfundament aufliegende Blockwände aus geschichteten Balken an den Ecken miteinander verblattet.


Traditionell befanden sich im Süden des Hauses die Küche (Kuchl) mit Feuerstelle, über der man Fleisch räucherte, und das vertäfelte Esszimmer (Koschtibe), das mit einem großen Kachelofen geheizt wurde;
im Norden lag eine kleine Stube (Schtibile) oder eine Kammer (Kommer). Eine steile Stiege führte hinauf ins Obergeschoss mit Mittelflur und Schlafzimmern (Kommer) nach Süden und Norden.

Dieser typische Baustil hat sich vor allem im Oberdorf, dem so genannten „Sappada Vecchia“, und im Weiler Cima Sappada bis heute gehalten.

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